Tokyo und kein Ende…


Das war gestern der Tag der Museen und der Stadt selber, da es doch durch das Wetter nicht wirklich möglich war, allzu viel draußen zu sein (naß, windig und recht kühl – brrrr…).

Also erst einmal einen frischen Kaffee – direkt im Laden geröstet

Entweder drinnen oder zum Mitnehmen

Dann in die Ausstellung bei 21_21 über Issey Miyake und Irving Penn (http://www.2121designsight.jp/en/program/index.html) – also wer Mode und Fotografie in Kombination mag; absolut zu empfehlen! Sehr schräg, aber wunderschön!

Danach dann eine kleine Stärkung…

Ramen ist guuut!

Das ist Ramen, diesmal mit Gemüse – sehr guuuut…

Nur die Haare stören manchmal…

Danach dann im Mori Art Museum (http://www.mori.art.museum/eng/), das gerade eine Ausstellung über Städte, Bauliche Strukturen und allgemein Landschaftsgestaltung mit Architektur hatte. Nicht so 100% unser Ding, aber mit vielen extrem interessanten Eindrücken und vor allem Ideen der 60er und 70er Jahre, die uns ja auch heute noch beschäftigen / belasten (im Städtebau…).

Schon der Eingang ist recht spektakulär:

Mal genauer:

Das coole dabei ist aber, dass das Museum im 52. Stock des Mori-Tower untergebracht ist, wo man natürlich eine grandiose Fernsicht über Tokyo hat:

Stadt in jede Richtung…

Vor allem Nachts ist das wunderschön:

Der Turm war wirklich schön

Und es hört nicht auf…

Aber immer wieder auch das Witzige wie zum Beispiel die Fenster unten, die dann die Farbe ändern, etc.

Auch sehr schön ist der Rundgang im Museum mit den Bars:

Nach so viel Museum ist man einfach müde…

Aber man hat auch seinen Spaß…

Abends sind wir dann noch nach Akihabara (http://en.wikipedia.org/wiki/Akihabara), dem Elektronik-Subkultur-Stadtteil gefahren, und dort ein wenig die Japaner bestaunt…

Aktuell große Mode sind die Maid-Café, wo Bedienungen in einer Mischung aus Schul- und Zimmermädchen arbeiten. Das wäre ja noch ok, aber das geht natürlich dann auch in andere Bereiche wie Massage, etc. rein, was dann – unserer Meinung nach – doch recht problematisch in Bezug auf das Frauenbild und vor allem Kindermissbrauch ist. Nirgends auch nur Ansatzweise „normale“ Frauen – nur Mädchen. Eigentlich schade! Vor allem ist es sehr bedenklich, dass man eigentlich nirgends Frauen als Kunden in den Bereichen sieht – das ist eine rein auf den Mann als Gast und Konsument ausgerichtete Sache; so wie halt Japan generell prädominant männlich ist – auch wieder Schade!

Werbung am laufen

In jeder Form

Und Farbe

Das ist das klasische Image, welches vermittelt wird…

Und dazu die entsprechenden Mangas

Hier werden Bilder der Mädchen getauscht. Die Bilder gibt es in den entsprechenden Läden gegen eine Gebühr – alles sehr komisch…

Und natürlich dazwischen Essen…

In jeder Form… (hier Nudeln)

Hmmm – hier lieber doch nicht

Das gibt es auch in Japan – allerdings eine recht neue Erscheinung

Nein, das ist nicht 18+ – das ist alles noch jugendfrei…

Der englische Geschmack ist weltweit stilführend…

Sachen gibt’s…

Man kann sich die Verkleidungen auch leihen oder kaufen…

Aber es gibt auch ansprechende Dinge in Akihabara

Auf unsere Frage, wann der Platz zumacht (die meisten japanischen Restaurant haben „last order“ zwischen 21:00 und 22:30), gab es – nachdem dann jemand gefunden wurde, der soweit Englisch spricht, „never“ – sprich es gibt Sushi und Sashimi rund um die Uhr. Cool!

Und das Essen war auch gut!

Kategorien:Japan, Tokyo

1 Kommentar

  1. Já, tas ir interesanti!

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