Ausflüge in Montserrat


Letzten Sonntag, bei richtig schönem Herbstwetter (was hier 26° bedeutet Zwinkerndes Smiley) sind wir mal wieder, nach einer längeren Projekt- und arbeitsbedingten Pause, zu einem Mini-Wanderausflug gefahren. Es ging diesmal in unser kleines “Privat-Refugium” Montserrat.

Das ist sowohl ein Kloster, als auch ein Gebirgszug eigentlich direkt hinter Barcelona und von uns so ca. 45 km entfernt (man fährt über die Autobahn so knapp 30 min) – also “Naherholungsbereich”.

image

Die Formationen dort sind an sich schon wunderschön – und wenn man dann noch ein wenig den Trubel des Klosters (mit den ganzen Scharen an Touristen, die mit Gondel und Zahnradbahn anreisen) meidet, hat man auch absolut seine Ruhe.

Wir fahren dabei gerne auf die “Rückseite” des Gebietes und wandern dann “von hinten” her – sind 2 h eine Richtung und genau das richtige für einen späten Nachmittag…

DSC_7543

Festes Gestein wurde durch Erosion freigelegt und hat dabei wilde Formationen gebildet

DSC_7573

Diese Form der Berge zieht sich dabei die ganze Zeit als “2. Zug” vor den Pyrenäen durch Spanien hin und kann von Barcelona bis Lleida immer wieder gesehen werden

DSC_7572

Nach recht leichten 2 h Wanderung (geschätzt so 300 Höhenmeter) kommt man dann in Sicht- (und Hör-) weite des Klosters, welches eingebettet daliegt

DSC_7555´

An sich sollte man hier umdrehen, da es danach reichlich trubelig wird, aber egal – dort gibt es Wasser und andere Erfrischungen….

DSC_7545

Ein wenig erschöpft ist man schon, da es die ganze Zeit nach oben geht…

DSC_7566

Der Rückweg ist dann genau identisch, allerdings muss man nun, da wir durch das Ende der Sommerzeit nochmals 1 h weniger haben, schon sehr aufpassen, da es nun knapp 18:15 so langsam aber sicher dunkel wird.

DSC_7581

Der Blick auf die Ebene unten (Barcelona wäre jetzt in unserem Rücken) ist dafür aber wunderschön und wirklich atemberaubend

DSC_7578

Nach einer kleinen Verschnaufpause geht es dann weiter abwärts Richtung Auto und nach Hause (zum Steak… Smiley)

DSC_7595

Generell bietet das Gebiet natürlich noch viel, viel mehr; man muss es einfach erkunden (wie so vieles in Spanien). Wenn man z.B. von unten kommend nicht den Berg rauf, sondern weiter geradeaus läuft kommt eine wunderschöne Ausflugswirtschaft und man hat weitere Pfade ohne Ende…

Kategorien:Spanien

1 Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: