Erste Eindrücke von Tokyo


So, der erste Teil wäre geschafft! Nach einem doch recht langem Flug und einer anstrengenden Sicherheitskontrolle (nun gut, wer reist auch schon mit 4 Taschen und 2 Rucksäcken…) kamen wir endlich in Tokyo an. Die Fahrt vom Flughafen nach Downtown Tokyo (ca. 55 Km) mit dem Narita Express war dann allerdings doch nochmals etwas spannend, da man mit den Gepäckwagen leider nicht bis zum Zug kommt und die Rolltreppen stellenweise doch eine Herausforderung darstellen (mit so viel Gepäck). Aber zu guter Letzt hat es dann geklappt und wir sind endlich glücklich im Hotel – um Festzustellen (ok, das wussten wir vorher ja schon), dass Check-In erst ab 15:00 möglich ist (davor nur gegen Extra-Gebühr). Also das gute Wetter (26°) genutzt und raus in die Sonne – ist ja gegen Jet-Lag sowieso das Beste

Erst einmal zum kaiserlichen Palast – und auf dem Weg dorthin viel uns natürlich der Hang der Japaner zum Skurrilen auf (was die dann sicherlich in Deutschland über uns genauso denken!). Haustiere (insbesondere Hunde) werden im Kinderwagen mit viel Spielzeug durch die Gegend gefahren und eben wie kleine Kinder verwöhnt.

Auch überall gegenwärtig ist die Stadt. Auf der einen Seite das Alte (was eben nach Erdbeben, US-Bombardierung im Krieg und sonstigen Naturereignissen noch davon da ist…), auf der anderen das Neue. Es ist alles so unendlich sauber, geordnet und geplant. Auf der einen Seite spannend und faszinierend, auf der anderen ein wenig erschreckend.

Die alten Wachhäuschen sind wirklich wunderschön

Und natürlich auch die eindrucksvolle Tür, die bewacht wird

Aber auch die kleinen, stillen und ruhigen Teile sind vorhanden…

Jeder Platz wird genutzt…

Ein sehr gewöhnliches Verkehrsmittel

Privater Platz ist Luxus Aber 15 m² sind ausreichend und das Bett ist Klasse – zwar hart, aber sehr angenehm!

Ja, endlich Essen… Das gibt es dann wirklich überall und für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel. Vom wirklich einfachen Essplatz, wo die Japaner Schlange stehen

Hin zum Soba-Restaurant (Buchweizennudeln), wo man am Automaten (im Bild rechts) bezahlt, was man sich links auf den Bildern ausgesucht hat… Dann innen alles frisch zubereitet und gegessen. Da kann man bei 3 € für Nudeln mit Rettich aber wirklich nichts sagen!

Die Nudeln sind lang… Da hilft dann nur abbeißen Vor allem mit dem Rettich ist es spannend…

Die Japaner sind definitiv Weltmeister der Präsentation; auch der Geschmack ist immer wieder anders – zumeist aber wunderschön, aber auf jeden Fall besonders!

Oftmals sind auch wunderbare Wortspiele zu beobachten…

Kategorien:Japan, Tokyo

2 Kommentare

  1. Hallo ihr Lieben, uns macht es einen riesen Spaß eure Kommentare zu lesen und die Welt mit euren Augen zu sehen. Sehr individuell, eindrüchsvoll, sinnlich, geschmackvoll, kreativ……..und euch dabei zu sehen macht uns glücklich.
    Weiter so……

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