Fjordland–beim Lake Monokai


So, nachdem das mit dem Wind und dem Schaukeln des Camper doch ein wenig zu viel an segeln erinnert hatte (10 cm im stehenden Fahrzeug sind schon heftig…), haben wir uns entschieden, doch weiter nach Norden in geschütztere Gefilde zu fahren. Am Lake Monokai sind wir dann fündig geworden und wir hatten einen sehr ruhigen, kühlen und geschützten Platz gefunden, der sogar noch kostenlos war Smiley

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Hinter dem Camper dann Wald für die nächsten 150 km nach Westen und Süden, sowie ca. 500 nach Norden Zwinkerndes Smiley Also alles, was man will…

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Da wir aber nicht allzu faul nur rumhängen wollten und auch die Sandfliegen uns als willige Opfer auserkoren hatten, was wir aber nicht so toll fanden, haben wir auch ein paar kleinere Ausflüge gemacht, mit Bildern die sehr typisch für die Vegetation hier sind:

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Bei den Sandfliegen muss man allerdings auch wirklich feststellen, dass die Viecher unverschämt sind – überall hin, an die saftigsten, am besten durchbluteten Stellen beißen sie. Sogar Insektenspray wird ignoriert… Unsere Knöchel, Waden und andere Teile sehen aus wie die Schlachtfelder von Waterloo…

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Farne auf Birke – sehr charmant Zwinkerndes Smiley

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Und überall die alten Baumstrünke, die in allen Stadien des Zerfalls vorhanden sind

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Oder so…

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Farne, Farne, Farne – überall Zwinkerndes Smiley Nun, gut auch Moose (Ursi hatte dabei dann auch den Schwammeffekt nochmals erlernt… Sprich trockenes Moos oben ist durchaus feucht innen und wenn man drauf hockt, dann hat man nachher Spaß beim Laufen Cooles Smiley).

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Das ist der ganz klassische “Urwald” hier – umgestürzte Bäume, Farne, Moos und dichter Baumbestand. Hier hatten wir dann auch einen fliegenden Sänger, der irgendwoher ein Stück aus einem Musical gelernt hatte (vielleicht Radio, etc.). Auf jeden Fall war es recht melodisch und eigentlich viel zu “komponiert” für eine reine natürliche Form – welches Stück ist uns leider aber nicht mehr eingefallen Nachdenkliches Smiley

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Noch ein süßer Knubbel

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Und ein alter See neben dem großen Lake Monokai (immerhin 40 km lang und 8 breit). Da wollte ich allerdings nicht wirklich laufen, da das doch ziemlich morastig und moorig aussieht…

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Kategorien:Neuseeland

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