Wanderung in Hanmer Springs


Ach ist das ein Stress… Mit dem recht schlecht verfügbaren Internet im ländlichen Neuseeland bedeutet das, dass man immer die Beiträge vorschreiben und dann, wenn man dann mal ein Cafe mit Internet findet, veröffentlichen muss Zwinkerndes Smiley Welche Planung, welche Koordination… Nun gut, wir sind einfach auch zu faul uns eine 3G-Mobilkarte zu holen und das damit zu machen. Aber wieso braucht man auch immer und überall Internet – es geht ja auch prima so Smiley 

Wir genießen auf jeden Fall dieses abseits der getrampelten Pfade stehen, dieses langsame faulenzen und den Tag genießen. Meistens sitzen wir (so es denn die Sandflies und das Wetter zulassen) abends vor dem Camper, genießen den lokalen Wein und ratschen. Danach geht es dann irgendwann rein, da es oftmals schon recht frisch ist und wir kochen gemütlich etwas leckeres. Camper sind eine prima Erfindung: Kochfeld, Klo und Kühlschrank; was braucht man mehr… Nein, aber mal wirklich unser Camper ist schon ein super-tolles Edelteil. So eine intelligente Ausstattung mit so viel Staufläche und auch Platzangebot, verbunden mit der Funktionalität haben wir selten gesehen. Schön, dass die bei KEA die Dinger selber bauen und vermieten – auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Sind zwar nicht die günstigsten, dafür aber gut.

Ach übrigens – wer nach Australien, Neuseeland, Südafrika oder USA / Kanada mit dem Camper will, sollte sich mal bei www.campertravelusa.com (und dann unten / oben die Links für die anderen genannten Länder)  die Angebote anschauen. Dieses kleine Internet-Reisebüro ist schnell, pfiffig und ca. 20 – 40% günstiger, als Alles, was sich sonst so rumtreibt. Im Prinzip geben die die Provision, die sie vom Veranstalter erhalten, direkt an den Kunden weiter und behalten selber nur ca. 5%. So war unser KEA dann immerhin 55 NZ$ (sind ca. 33 €) pro Tag billiger als bei KEA direkt… Smiley

Nun aber wieder hin zum Reisebericht… 

Da wir ja in Hanmer Springs direkt in den Wäldern standen (die zwar einer Privatfirma gehören und als Nutzwald zur Abholung dienen, aber auch zur Nutzung durch die Allgemeinheit beschildert und bepfadet sind), dachten wir dann doch, dass wir dann mal so einen Pfad machen sollten. Der Waterfall Track mit seinen geplanten 2-3 h war dann am ehesten mit unserem Zeitbudget vereinbar (wir wollten ja weiter und davor noch in der Bücherei Internet machen…), so dass wir dann loszockelten. Das Wetter war prima und bei 25° durch den Wald laufen ist einfach toll! Die Bäume schälen sich extrem schön und die Rinde kann man fast als Papier nehmen, so fein ist sie

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Da wir in Neuseeland sind ist es allerdings meist doch etwas feuchter (es gibt hier auch Wüste!), aber das Grün und die Moose sind halt wirklich omnipräsent

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Durch diese Art von Wald zog sich der Weg dann bis wir schließlich endlich am Ende angelangt waren und der Wasserfall vor uns stürzte – schön!

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Runter dann über einen anderen Track im Kreis (die Beschilderung ist generell überall wirklich extrem gut) und da kann man dann auch sehen, dass die Feuchtigkeit in der Gegend sehr viel über den Nebel kommt (an den Moosen in den Bäumen)

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Aber anstrengend war es dann schon; 500 Höhenmeter sind eben doch zu steigen…

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Kategorien:Neuseeland

1 Kommentar

  1. Hei!Ist schon!Mit dem Internet hier in SA geht’s auch nicht gut…

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