Subic Bay


Nachdem wir dann gestern endlich unseren Mietwagen in den Händen hatten (Papierchen hier, Papierchen da…), ging es los. Erst einmal aus Manila rauszukommen war schon die 1. spannende Sache, da die Beschilderung, wenn überhaupt vorhanden, dann doch recht interessant ist. Entweder ist das Zeichen genau dort, wo man auch raus muss (also jetzt!) oder aber es zeigt an, dass irgendwann mal abgebogen werden sollte Zwinkerndes Smiley Das läuft dann darauf hinaus, dass man eigentlich nur die größeren Straßen sucht und dann, sobald man auf so einer ist, solange drauf bleibt, bis man wieder eine andere große findet und sich so weiterhangelt. Aber es klappt schon und die Leute sind wirklich nett und keiner regt sich auf… So kann man auch auf der Hauptverkehrsstraße wenden und die Leute warten halt Smiley Nachdem man dann nach 1,5h wirklich aus der Stadt raus auf dem Northern Luzon Expressway (NLEX) ist, weitet sich das Land und es wird so richtig grün. Das ist schon spannend – nicht so wie in vielen anderen Ländern mit Stadt, Stadt, Stadt – das wird wirklich schön! Palmen, Felder, Dörfer – richtig toll! Dann auf den SCTEx (Subic – Clark – Tarlac – Expressway) und nach 1h ist man in Subic. Wunderschöne Bilder und Eindrücke – insbesondere vom Pinatubo sowohl als auch anderen Vulkanen, ausgewaschene Flußbette, Reisfelder, …

Das war eine x-beliebige Stelle an der Autobahn

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Subic Freeport selber ist eine alte US-Marine-Einrichtung, die nach den Ausbrüchen 1991 dann stillgelegt und jetzt in eine Tourismuszone konvertiert wird. Demzufolge ist alles noch eingezäunt, dafür aber wunderbar ruhig und gemütlich. Etwas morbider Charme ist auch da, aber in Summe sehr angenehm und nett

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Vor allem der Regenwald dahinter sieht sehr schön aus – mal schauen, was wir davon heute sehen können…

Ingwerblüte

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Unser Abendspaziergang mit dem Blick in beide Richtungen

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Das musste einfach sein – inklusive dem Freiheitsdenkmal Zwinkerndes Smiley

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Die Abendstimmung verzaubert den Strand dann wirklich

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Und die Ausflugsbötchen sehen auch schön aus…

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Anschließend war dann erst einmal die Frage nach Essen vordringlich, wobei es auf den Philippinen zwar immer viele Möglichkeiten gibt, aber oftmals sind diese nicht wirklich für uns geeignet, da das Essen schon sehr, sehr deftig ist (zwar kleine Portionen, aber die dafür gehaltvoll)… Da kam uns der Steakplatz sehr gelegen, der dann auch noch eine nette Note hatte, die wir noch nicht kannten. Man sucht sich das Fleisch in der Tiefkühltruhe aus (nach Gewicht und Art – also Rib Eye, Porterhouse, T-Bone, …) und zahlt dann zum Fleischpreis (der moderat ist) eine Grillgebühr von ca. 2 €. Da ist dann Reis und Gemüse dabei, so dass das in Summe ein gutes Essen für 2 Personen mit Steak und Gemüse für ca. 17 – 19 € gibt. Coole Sache… Für den großen Appetit gibt es dann auch (man merkt den US-Hintergrund…) die Steaks mit 900 g und mehr.

Im “The Lighthouse” haben wir den Abend dann gemütlich bei guter Live-Musik ausklingen lassen (ich schätze mal der alte Offiziersklub der US-Marines Zwinkerndes Smiley)

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Kategorien:Philippinen

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