Im Süden Chinas


Uff, endlich sind wir den Städten entkommen und können wieder normal atmen, ohne dass gleich Brocken mitkommen. Shanghai war schon besser, aber hier ist es dann wirklich endlich grün Vor allem nicht zu warm, sehr gutes Essen, extrem gut Englisch sprechende Mitarbeiter und auch ein sehr witziges Hotelchen (umgebauter Bauernhof – The Giggling Tree). Also wirklich das, was wir uns vorgestellt hatten, ja, ja!!

Da wir hier wirklich auf dem Land sind ist natürlich um 08:00 Schluss mit Schlaf, da spätestens dann der Trecker dröhnt und keine Gnade herrscht mit Treppen, Türen, etc. Mit dem Hahn habe ich sowieso noch eine Verabredung auf ein Abendessen (er das Essen, ich der Gast ). Dafür sind die Tage aber lang und wir machen viel – wie zum Beispiel eine gemütliche Wanderung durch die Umgebung…

Start beim alten Ausgang und unter Pomelos dann zur Strasse

Die ist dann auch mehr Schlamm und Schlaglöcher als sonst was, aber wir laufen ja

Alte Männer trennen Soja (denken wir) aus dem Schnitt und die Häuser sind schon stellenweise in einem sehr guten Zustand

Dann – endlich – Natur! Fast ungestüm drängt der Fotograf nach vorne und belinst das Objekt der Begierde

Noch mehr Natur

Endlich

Schön ist es

Leichte Resignation (das wird ein Fototag…) aber erstklassige Haltung

Alte Häuser gibt es hier zuhauf. Wir denken immer wieder, dass viele Menschen in die Stadt gegangen sind und das hier einfach leer stehen haben lassen, da auch viele Häuser nur 2/3 fertig gebaut sind, etc. Aber nicht gerade jetzt fertig, sondern bereits 4-6 Jahre…

Dann runter zum Fluss und an der Floßlende dem munteren Treiben zugeschaut. Also das Bambusflösschen lassen wir mal lieber…

geringfügig überladen…

Eier einer Wasserschnecke – die sieht man überall in Asien in Gewässern

Und wieder Verzückung Reis…

vor der Ernte…

Und Baumwolle

geschlossene Kapsel und dann offen (mit der Wolle drin)

Was immer es ist, es sieht nicht allzu gut aus…

Eine kleine Erdkröte (2 cm in Natur )

Und wir laufen über Land entlang am Fluss; dabei knipsen auch die Weibchen

ein klassischer Weg zwischen Reisfeldern

Felder und Fluss

Bambus – jede Größe, Farbe und Form! Der knackt auch so lustig, wenn man daneben steht – richtig laut. Man meint ihn wachsen zu hören

Dann durch Orangenhaine (und Mandarinen…)

Es werden überall alte Steine, Grabplatten und was auch sonst noch da ist verwendet

Weiter durch die Orangen (lecker… )

Die Blüte – welch Duft!

Und in ein Seitental hinein

Nettes Stierchen, aber so klein – na ja, Chinese halt

wunderschöne Natur

Auf dem Heimweg

Alles zieht heimwärts. Der Maulkorb der Kuh (wohl damit sie nicht woanders frisst ) war schon cool

Dachziegel einmal anders

und überall die alten Schuppen

der “große Bruder”

Abendessen – wir sind hungrig!

Dann noch ein paar Bilder unserer Herberge (das Bild ist nicht schief – die Mauer ist es… die Platten im Hof sind nämlich im Wasser )

Unsere Beute des Raubzuges – hier wird nämlich überall Chili angebaut und da die anderen Gäste (fast) alle nur das fade europäische Essen nehmen (Banausen…) würzen wir etwas nach. Vor allem bestellen wir die ganzen lokalen Spezialitäten, was den Koch natürlich freut. Wer ist schon Pizza in China auf dem Land – Holländer!

Das klassische Baumaterial

Kategorien:China

1 Kommentar

  1. Die Bananenblühe ist echt klasse, habe ich noch nie gesehen….
    Und wegen den Holländern, naja, da hat sich letztens sogar ein serbischer Kriegsverbrecher beschwert, der in Den Haag einsitzt, dass das Essen eine unmenschliche Folter darstellen würde und dem gegenüber seine Missetaten doch nur Kokolores seien 🙂

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