Ein Ausflug in den Dschungel und ans Meer


Da man nicht den ganzen Tag mit süßem Nichtstun verbringen will und die Sonne einfach irgendwann dann doch zu heftig wird,

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entschieden wir uns für einen Ausflug zum Ecopark Baru. Das sind nette Walks im Tiefland-Regenwald (der jetzt gerade, da wir die Trockenzeit haben, furchtbar trocken ist…) und viele interessante Tiere. Der Parkwächter (ein Iguana Negra) war schon beeindruckend Strebersmiley

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Da es eine konvertierte kommerzielle Ranch ist (Teak, Rinder, sonstiges), gibt es hier natürlich noch die klassischen Nutzbäume wie eben Mango, die in den verschiedensten Farben und Formen existieren

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Die kleinen werden auf den Kanaren übrigens, wenn sie reif sind, für Kinder als “Candy” verwendet. Sie sind dort (hier sicherlich auch) zuckersüß, nur eben halt sehr klein. Man kann sie dann auch ganz essen, da der Kern fast nicht vorhanden ist (eher wie bei einer Kirsche). So ein Baum trägt dann auch mal 1000 Mangos…

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Diese Bewohnerin sah dagegen etwas aggressiver aus, wenngleich ihr ein paar Beinchen fehlen…

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Noch ein wildes Tierchen (rotäugiger Baumfrosch)

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Und dann ein Waffeltüten-Ingwer (keine Ahnung wie er wirklich heißt, wir nannten ihn so)

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Näher

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Und noch mehr Details

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Aber auch andere Pflanzen sind überall in Blüte

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Generell müssen sich Pflanzen schon etwas für den Schutz einfallen lassen – wie zum Beispiel die “Spiney Cedar”. Vermutlich zum Schutz vor Faultieren hat sie diese Stacheln entwickelt. Interessant ist übrigens nebenbei auch, dass die meisten Bäume hier in der Trockenzeit ihre Blätter verlieren (Wassermangel); Winter gibt es ja nicht

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Auf dem Weg zum Meer dann, nach dem 1. Walk (warm, verschwitzt, schnauf, …)

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trafen wir Kapuziner-Affen in den Bäumen beim Abendessen. Was ein Heido und Gekreische

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Sieht schon sehr menschlich aus von der Pose…

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Ja, Du auch…

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Mutter mit Kleinem

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Wie agil die Äffchen sind kann man in dem kleinen Video recht nett sehen

Diese Bewohner sind auch überall präsent – die Blattschneideameisen. Ihre Fressgänge ziehen sich stellenweise kilometerlang hin und sie fressen am Tag so viel wie eine Kuh – 120 Kg Grünfutter pro Bau! Dafür vertikutieren sie den Boden, entfernen Reste und sind daher eine (vielleicht nicht sehr angenehme aber) extrem wichtige Gattung im System

Auch ein spannender Jäger im System

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Was wir nicht lösen konnten war das Mysterium der Boppelchen bei den Krabbengängen. Um ein Krabbenloch herum gibt es überall diese kleinen Sandkügelchen

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Der Strand an der Stelle ist auch wieder wunderschön

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Da muss man einfach…

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Und nun zur Entspannung einfach etwas Musik einlegen und das Video anschauen Smiley

Sonnenuntergang Smiley

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Jetzt ganz…

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Kategorien:Costa Rica

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