Arthur’s Pass


So, da wir jetzt gerade mal etwas mehr Zeit haben und auch Internet einigermaßen verfügbar ist (öffentliche Bibliothek), endlich mal etwas mehr an Beiträgen und Hintergrund…

Von Bangkok kommend ging es erst einmal in Auckland in die Bio-Einreise-Kontrolle (Wanderschuhe ahoi – Neuseeland ist da extrem strikt mit Erregern, etc.) und dann weiter zum Check-In für den Anschlussflug nach Christchurch, was wegen der anderen Gepäckregularien (weniger Gewicht erlaubt), dann wieder zu einer spannenden Erfahrung wurde… Aber die Neuseeländer sind ja extrem freundlich, so dass es hier zu keinen weiteren Problemen kam und wir alles recht schnell abwickeln konnten. In Christchurch angekommen bezogen wir dann erst einmal unser Motel für die 1. Nacht und am nächsten Tag holte ich den Camper bei KEA ab. Das war insoweit spannend, als beim Check-Out gleich ein kleines Erdbeben da war (Ursi hatte es auch im Hotel gespürt) – da kommt dann Freude auf und man ist doch glücklich, dass man wegkommt…

Leider hatten wir noch einen Gang zum Zoll vor uns, da ein Paket aus Deutschland dort aufgehalten wurde und ich erst einmal beweisen musste, dass das meine Sachen sind, die ich mir da postlagernd nach Neuseeland geschickt habe. Aber auch das wurde zum Glück recht schnell abgewickelt und dann ging es endlich los in die Berge – Hauptsache raus aus der Stadt. Da wir (die Sendung muss erst aus Auckland hergeschickt werden…) jedoch wieder nach Christchurch zurück müssen, war unser Ziel die Westküste mit einem Bogen dann in einer Woche wieder hierher. Also auf nach Arthur’s Pass, welches ziemlich in der Mitte ein Pass über das Rückrat der Insel (die Südalpen) ist. Im Nationalpark gibt es dann entsprechend gute Möglichkeiten zu stehen, was wir auch ziemlich malerisch machten – weiter nach vorne ging es nicht Zwinkerndes Smiley

L1013329

L1013329-2

Das Flussbett war auf jeden Fall sehr spektakulär und auch die Treibhölzer und Pflanzen dort schön

L1013330L1013340L1013347

Immer wieder Wasserläufe mit Klippen und Stellen, die man überqueren muss (furten). Es ist zwar nicht tief, aber kalt…

L1013350L1013386L1013392L1013407

Und wieder Treibholz jeder Gattung und Alters

L1013413L1013426

Unsere Wanderung war dann auch entsprechend beschwerlich und stellenweise war es halt besser durch den Wald zu laufen, was bei dem vielen Unterholz (mit allen möglichen Löchern und Bruchstellen auch nicht allzu einfach ist)

L1013437

Die Bäume sind entsprechend überwachsen und bewuchert

L1013434L1013446

Vor allem aber ist die Uferböschung auch sehr ausgewaschen, was das Gehen dort entsprechend gefährlich macht…

L1013450L1013452L1013455

Jetzt war der Krieger dann platt…

L1013460

Auf der anderen Seite dann überall ausgetrocknete Moose und Flechten – da es viel zu wenig geregnet hatte (anders als im Norden…)

L1013465L1013468

Fast schon Wüstencharakter

L1013475L1013473

Am nächsten Morgen habe ich es dann doch gewagt und bin in einer der Gumpen schwimmen gegangen… Maximal 1 cm warm war es Zwinkerndes Smiley

L1013500

Aber zumindest waren danach nicht nur die Füße von den Überquerungen am Vortag sauber, sondern auch der restliche Kerl, was Ursi doch sehr angenehm war (duschen im Camper geht zwar, ist aber auch kein wirklicher Spaß) Smiley

Kategorien:Neuseeland

1 Kommentar

  1. DANKE, wunderbar. Gute Reise weiterhin mit Gottes Segen, Eure Lydia Laucht

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: